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Sommerfest - Mitglieder nominieren Bürgermeisterkandidaten


100% für Elmar Obermeier – CSU-Mitglieder nominieren Bürgermeisterkandidaten

Auf dem traditionellen Sommerfest sprachen sich die anwesenden Mitglieder des CSU-Ortsverbands Parkstetten einstimmig für Elmar Obermeier als ihren Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 8. März 2026 aus. Obermeier freute sich über die große Zahl an Besuchern, darunter auch die CSU-Gemeinderäte sowie Mitglieder der Frauen-Union und Jungen Union.

Dabei nahm der Ortsvorsitzende die Gelegenheit zum Anlass, um seinen Fraktionskollegen und der Vorstandschaft für die gute und konstruktive Arbeit für die Gemeinde zu danken, die dabei stets das Wohl Parkstettens im Blick haben und Parteiinteressen hintenanstellten; Obermeier stellte sich in seiner Rede als engagierter Bürger vor, der seine berufliche und kommunalpolitische Erfahrung für die weitere Entwicklung Parkstettens einsetzen möchte. Die offizielle Nominierung mit anschließender Listenaufstellung der CSU wird im Herbst folgen.

Obermeier betonte, dass ihm eine sachliche und lösungsorientierte Kommunalpolitik am Herzen liegt: „Mir geht es um das Wohl unserer Gemeinde. Parkstetten steht vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam und mit Verantwortung angehen können.“ Der Ortsvorsitzende hob hervor, dass die CSU-Fraktion in den vergangenen Jahren stets konstruktiv und über Parteigrenzen hinweg für Parkstetten gearbeitet habe.

 

Besonderes Augenmerk legte Obermeier auf die aktuelle finanzielle Lage der Gemeinde: „Wir müssen uns bewusst machen, dass der hohe Schuldenstand unsere Handlungsfähigkeit einschränkt. Es geht jetzt darum, mit Weitblick und Pragmatismus Lösungen zu finden, die nachhaltig wirken, ohne dabei die Bürger über Gebühr zu belasten.“ Er verwies darauf, dass es ihm ein Anliegen sei, Vereine, Familien, Kultur und das Ehrenamt weiterhin zu stärken und notwendige Investitionen mit Augenmaß voranzutreiben. 

Obermeier erklärte, er sehe es als große Ehre, sich um das Amt des Ersten Bürgermeisters bewerben zu dürfen: „Ich möchte ein Partner für alle Bürger sein, der zuhört, vermittelt und die Anliegen ernst nimmt.“ Die Gestaltung der Gemeinde sei eine anspruchsvolle Aufgabe, die ein hohes Maß an Ernsthaftigkeit und Verantwortung erfordere. In den kommenden Monaten wolle er den Dialog mit den Bürgern intensivieren, um Ideen und Impulse für Parkstettens Zukunft aufzunehmen. Obermeiers Arbeit in den vergangenen Jahren und seine Ausführungen zur Gemeindepolitik überzeugten alle Anwesenden, so dass die Frage, ob Obermeier als Kandidat um den Rathaussessel ins Rennen gehen solle, mit 100-prozentiger Zustimmung und viel Applaus quittiert wurde.

Seifert: Chancen nutzen

Ewald Seifert, Bürgermeister von Oberschneiding und Vorsitzender der CSU-Kreistagsfraktion, beglückwünschte Obermeier zur Nominierung: „Elmar bringt alles mit, was einen guten Bürgermeister ausmacht – Bodenständigkeit, berufliche Erfahrung und den Willen, Verantwortung zu übernehmen.“ Auch Seifert betonte, dass es bei Kommunalpolitik in erster Linie um das Gestalten für die Menschen vor Ort gehe.

Zugleich rief er dazu auf, mit der CSU die Chancen für den Landkreis Straubing-Bogen zu nutzen. Da er dies gerne an führender Position übernehmen möchte, habe er sich entschieden, seinen Hut als Landratskandidat in den Ring zu werfen. Denn die Herausforderungen wie das Defizit der Kreiskliniken zurückzufahren und die massiv gestiegenen Ausgaben in der Jugendhilfe einzudämmen seien große Aufgaben. Auch darüber hinaus gehe es darum, an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Der Landkreis habe viel zu bieten, so Seifert. Er denke dabei an den Tourismus oder den starken Mittelstand als Eckpfeiler für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung. Dies gelte es auszubauen und weiterzuentwickeln. Seifert zeigte sich jedoch zuversichtlich, dies mit Ideen und mutigen Entscheidungen zu schaffen, so wie es unter der Führung der CSU in den letzten Jahrzehnten immer gelungen ist.