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CSU-Stammtisch Auf an Ratsch


"Eine überdurchschnittlich gut besuchte Wahlveranstaltung" - darüber freute sich Staatssekretär Josef Zellmeier zusammen mit Hans Ritt, Franz Schreyer und Andreas Aichinger zu Beginn der Veranstaltung. Auch zu diesem traditionellen Stammtisch am 09. Oktober war das Cafe Speiseder wieder einmal mehr als gut besucht. 

 

„Wir stehen vor einer richtungsweisenden Wahl“, so CSU-Ortsvorsitzender Elmar Obermeier, der neben CSU-Mitgliedern auch interessierte Bürger ohne Parteibuch begrüßen konnte. Auch die Parkstettener Bürger sollten die Gelegenheit haben, um sich mit den Kandidaten der CSU auszutauschen, wovon das Publikum regen Gebrauch machte.

 

Baustaatssekretär und Landtagsdirektkandidat Josef Zellmeier strich in seinem Referat die Erfolge der CSU für Bayern in den vergangenen fünf Jahren heraus. Bayern stehe so gut da wie noch nie, so Zellmeier. Egal ob bei der Kriminalitätsrate, dem Personalstand bei Polizei und Lehrkräften, Wirtschaftsdaten, Arbeitslosenquote, Hartz IV-Beziehern oder Altersarmut, Bayern spiele überall in der Champions League mit oder stehe gar an der Spitze. „Der Erfolg Bayerns liegt sicher an dem Fleiß der Menschen; dafür braucht es aber auch eine gute Politik, die den passenden Rahmen vorgibt. Den hat die CSU in vorbildlicher Weise geschaffen“, erläuterte Zellmeier.

Landtagskollege und Listenkandidat Hans Ritt bestätigte die hervorragende Ausgangsposition Bayerns in Deutschland, Europa und der Welt und warnte vor einer Denkzettelwahl. Er bewies mit seinem Wortbeitrag, dass er in Umweltfragen weiß, wovon er redet. Nicht nur als Kaminkehrermeister, sondern auch als Mitglied im Umweltausschuss habe er sich in der ablaufenden Legislaturperiode aktiv damit auseinandergesetzt; anhand der Dieseldebatte entlarvte er eindrucksvoll die Argumentation der Opposition, die in vielen Bereichen Wasser predige und Wein trinke. 

Auch die Arbeit des Bezirkstages verdiene große Aufmerksamkeit, so Bezirkstagsdirektkandidat Franz Schreyer. Oftmals werde die Arbeit des Bezirks weniger medial wahrgenommen, dennoch seien die Aufgaben vielfältig und wichtig. Schwerpunkt sei dabei der soziale Bereich, der Schreyer aufgrund seiner persönlichen Erfahrung sehr am Herzen liegt: „Mein Sohn hat eine Behinderung, ich weiß daher, welch unverzichtbare Leistungen der Bezirk hier erbringt", so Schreyer. Mit dem Institut für Hören und Sprache sowie der Forensik in Lerchenhaid könne auch Straubing mit zwei bedeutenden Bezirkseinrichtungen aufwarten, deren Strahlkraft weit über Stadt und Landkreis hinausreicht. 

Bezirkstagslistenkandidat Andreas Aichinger (2. Bürgermeister der Gemeinde Sankt Englmar und Kreisrat) hob insbesondere die kulturellen Leistungen hervor, die der Bezirk erbringe. Heimat- und Brauchtumspflege seien ein wichtiger Beitrag dafür, dass sich die Menschen in ihrer Heimat wohlfühlen und diese auch erhalten bleibt. Als Feuerwehrvorstand und JU-Kreisvorsitzender sowie früherer langjähriger Vorsitzender der KLJB in St. Englmar sei ihm auch die Jugendarbeit und das Ehrenamt ein Herzensanliegen. 

Obermeier richtete am Schluss noch einen Appell an alle, zur Wahl zu gehen und der CSU ihre Stimme zu geben: „ Sprecht in den Familien, im Freundeskreis und in der Arbeitsstelle über die Erfolge der CSU, denn wir haben nicht nur beste Programm, sondern mit Zellmeier, Ritt, Schreyer und Aichinger auch die besten Kandidaten der Region.“